PlatonAristotelesEpikurSpinozaLockeKantHegelMarxAdornoMarcuseBloch

             Erinnyen Logo            Titellogo   

erinnyen aktuell reiterSchuledialektik Internetkurseseitenreiter ohilosophieseiteDialektikvereinBuchladenWeblog / TagebuchMedienseite ReiterRedakteur privat


Startseite Button
Ausgaben Button
Ethik Button
Naturphilosophie Button
Dialektik Button
Denkfehler
Vorträge Button
Rezensionen Button
Kontakt Button
Über uns Button

NewsletterAnmelgung

RSS-Feed Botton

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum Titel

Erinnyen

Zeitschrift für materialistische Ethik

 Unsere Zeitschrift will eine Verbindung zwischen wissenschaftlicher Philosophie und eingreifendem Denken herstellen. Sie wendet sich an den gebildeten Leser, der Interesse an dem moralischen Aspekt möglicher linker Bewegungen hat. Die Erinnyen sind unabhängig, finanzieren sich durch Spenden und erscheinen primär im Internet. Die „Erinnyen“ kritisieren die kapitalistische Gesellschaft aus der Perspektive einer vernunftbestimmten Alternative, die für sie nur der Sozialismus sein kann. Die Zeitschrift polemisiert gegen die Ideologie der Herrschenden, den Missbrauch der Moral als Mittel herrschaftssichernder Politik ebenso wie gegen das Moralisieren der sogenannten Alternativen. Sie kritisiert den akademischen Irrationalismus und arbeitet an einer vernünftigen Konzeption einer materialistischen Ethik.  

 Zur Geschichte der Erinnyen

   Die   Zeitschrift für materialistische Ethik  Erinnyen   ist  1985 zum ersten Mal erschienen. Sie stand unter dem Motto: Von der Notwendigkeit einer materialistischen Ethik, damit aus dem Traum der Vernunft kein Albtraum wird. Seitdem sind 19 Ausgaben erschienen (stand 2008), die jeweils einen Themen-Schwerpunkt haben. Die "Erinnyen" erscheinen in zwangloser Folge, weil sich geistige Prozesse nicht nach äußerlichen Terminen richten können. 

   Ihr wissenschaftlicher Teil will eine materialistische Ethik entwickeln, die nicht moralisierend irgendwelche Ideale der sozialen Wirklichkeit abstrakt entgegenstellt, sondern Moral als vernunftbestimmtes Handlungsgesetz ansieht, dessen Geltung allein ein friedliches Zusammenleben garantieren könnte, dessen Realisierungsbedingungen aber erst noch herzustellen sind. Deshalb wendet sich die Zeitschrift konsequent gegen eine kapitalistisch verfasste Gesellschaftsordnung und ihre leichenträchtige Ökonomie. Durch den Abfall von vielen, die einst den sozialistischen Gedanken anhingen, haben wir uns schon aus Kostengründen entschieden, nur noch eine Druckfassung mit kleiner Auflage herauszubringen. Stattdessen erscheinen die „Erinnyen“ hauptsächlich im Internet. Dieser Rückzug eröffnet aber gleichzeitig auch die Chance ein größeres Publikum zu erreichen.

 Populärer Teil der Zeitschrift

    In ihrem populären Teil werden durch Aphorismen, Reflexionen, Polemiken und Kritiken die Erscheinungen dieser Gesellschaft in verändernder Absicht behandelt. Alle Ausgaben der Erinnyen enthalten Aphorismen, in denen auf ein konkretes Problem eingegangen wird. Gedanke und Beispiel schießen hier zusammen. Aphorismen sind nicht nur Illustrationen von Theoremen, sondern zeigen die Inkommensurabilität der Situation, in der ein theoretischer Gedanke nur als Kritik anwesend sein kann. Der unmittelbaren Auseinandersetzung mit aktuellen Problemen dient auch unsere Internetzeitung Erinnyen Aktuelle (www.erinnyen.de). Diese Website soll zwischen den jeweiligen Ausgaben der Erinnyen, die über www.zserinnyen.de zugänglich sind und kostenlos heruntergeladen werden können, aktuelle Themen aufgreifen, wie sie thematisch immer schon von den Erinnyen reflektiert wurden.  Die  Politik des Sozialabbaus, der permanenten Verschärfung von Sicherheitsgesetzen und der vorherrschenden intellektuellen Korruption hat auch einen moralischen Aspekt, der unser bevorzugter Gegenstand ist. Als ethische Zeitschrift legen wir selbstverständlich einen Schwerpunkt auf den Verfall der Moral in dieser Gesellschaft, die Manipulation der Menschen mit moralischen Phrasen und den moralischen Aspekt des Widerstandes.   

Zurück zum Anfang

Zum Begriff der Aktualität

 Dennoch wird von uns keine oberflächliche Aktualität angestrebt. Unter Aktualität verstehen wir nicht den Ehrgeiz von Journalisten, Nachrichtenagenturen usw., die Bahnkatastrophe in der Türkei binnen einer Stunde bebildert um die ganze Erde zu verbreiten. Unser Begriff von Aktualität bezeichnet das, was an der Zeit ist, damit die Probleme dieses Globus gelöst werden können. Insofern kann ein philosophischer Gedanke von Aristoteles sehr aktuell sein, während die neueste Mode in der Philosophie derart abgestanden ist, dass sie nur der Polemik verfallen kann. Wir werden z.B. die Tendenzen der kapitalistischen Gesellschaft kritisieren, zugleich aber den Wesensgehalt dieser Produktionsweise nie aus dem Augen verlieren, nur um besonders originell zu sein. Unser Ziel ist es, die Pseudokonkretheit zu durchbrechen, den Verblendungszusammenhang der bestehenden Ordnung bis auf seine ökonomischen Wurzeln aufzubrechen, um den Leser zu dem zu machen, was er sein könnte: Ein geistig autonomer Mensch, der eines Tages seine Angelegenheiten selbst in die Hand nimmt und sich nicht von einem entfremdeten Mechanismus bestimmen lässt. Wir stellen uns quer zum herrschenden Zeitgeist, indem wir sagen, was notwendig ist, um ein Bewusstsein für Alternativen zum Bestehenden zu schaffen.  

Zurück zum Anfang

 Die historische Situation
und unsere Zeitschrift

    Seit dem Untergang des Sowjetkommunismus sind die Reste einer linken Bewegung zerstreut. Die Opportunisten, die eine Macht im Hintergrund brauchten, sind zum Wendehals geworden – auch im Westen. Die PDS, jetzt "Die Linke", hat sich etabliert und ist sozialdemokratisch geworden, während in der SPD der neoliberale Flügel sich durchgesetzt hat. Die Gewerkschaften sind durch die hohe Arbeitslosigkeit  geschwächt und können (oder wollen) noch nicht einmal ihre trade-unionistische Funktion erfüllen. Die überzeugten Anhänger eines Sozialismus haben sich ins Privatleben zurückgezogen oder zelebrieren ihre dogmatischen Rituale. Doch wie der Kapitalismus seine Widersprüche immer wieder neu erzeugt, so sind die Menschen auch gezwungen, sich zu wehren, wollen sie nicht völlig depravieren.

   Eine Gesellschaft, die von unbeherrschbaren Kapitalgesetzen geleitet wird, muss zwangsläufig in Erosion geraten, letztlich scheitern. Die heutige Umwandlung der Produktivkräfte in Destruktivkräfte wie z.B. Atomwaffen lässt sogar ein Ende der Menschheit zu. Andererseits müsste durch die hochgezüchteten Produktivkräfte keiner mehr hungern oder am Rande des Existenzminimums dahin vegetieren, die Genüsse der Produktion und der Kultur könnten allen zukommen. Stattdessen treibt die Automation unter kapitalistischen Bedingungen große Teile der Bevölkerung in Arbeitslosigkeit und Ausgrenzung, während eine Mehrheit der Menschen in den Metropolen sich mit Surrogaten der Kultur begnügt und im Verblendungszusammenhang der Bewusstseinsindustrie befangen ist.

   Paradoxerweise hatte gerade die erfolgreiche gewerkschaftliche und sozialdemokratische Politik der sozialen Sicherung einst die bundesdeutsche Gesellschaft stabilisiert. Mit dem Zerfall der politischen Linken und demgegenüber den Aufstieg von Politkern an die Macht, die der neoliberalen Ideologie anhängen, verschärfen sich die sozialen Widersprüche, während die Profitrate steigt. Das Ansteigen der sozialen Konflikte aber wird unter heutigen Bedingungen entweder in einem New Deal beschwichtigt oder endet im Terror eines neuen Faschismus. Wir sehen unsere Rolle in dieser Zeit in einer Aufklärungs- und Bewusstseinsarbeit, damit sich eine vernünftige Gesellschaftsordnung, die nur ein libertärer Sozialismus sein kann, durchsetzt – so hoffnungslos diese Alternative auch gegenwärtig im Bewusstsein der Bevölkerung erscheint. Inzwischen regt sich eine neue Linke, inwieweit diese sich organisiert und handlungsfähig wird, bleibt abzuwarten.

Zum Namen „Erinnyen“

    Waren die Erinnyen in der Antike Verkörperungen der Gewissensqualen von Tätern, die Verbrechen begangen hatten, so versuchen heute unsere „Erinnyen" als philosophische Zeitschrift die Menschenfeindlichkeit der gesellschaftlichen Verhältnisse bewusst zu machen. Wie schon in der Antike der Übergang der Erinnyen (Rächerinnen) zu Eumeniden (Wohlmeinende) eine Ideologie des Kollektivs der Herrschenden war, so gilt dies in der Gegenwart weiter, weil sich Herrschaft perpetuiert. Auch wenn im demokratischen Kapitalismus Herrschaft als kostenlose Aneignung fremder Arbeit nicht mehr personalisiert auftritt, sondern in Form der anonymen Herrschaft des sich verwertenden Werts, so wird diese Art  doch von Menschen betrieben und in ihrem Interesse genutzt. Schuld ist übergegangen in das Mitmachen und Ausnutzen des ökonomischen Betriebs. Die Naturwüchsigkeit der kapitalistischen Marktwirtschaft und die Folgekosten dieser Ökonomie lassen keine vernünftige Gestaltung der Gesellschaft zu. Ihr Subjekt ist zu einem Automatismus verkommen. Deshalb will die „Zeitschrift für materialistische Ethik" in ihrem populären Teil die Stellung des Einzelnen im beschädigten Leben reflektieren, um auf eine prinzipielle Veränderung zu dringen. In ihrem wissenschaftlichen Teil versucht sie vorrangig zur Entwicklung einer materialistischen Ethik beizutragen. Resultat dieser Entwicklung bisher ist das Buch von

Bodo Gaßmann: Ethik des Widerstandes. Abriß einer materialistischen Moralphilosophie, Garbsen 2001, zugleich Erinnyen Nr. 10 - 14 (ISBN 3-929245-04-3).

Von diesem Abriss ausgehend werden in den folgenden Nummern unserer Zeitschrift und in "Erinnyen aktuell" einzelne Themen vertieft und weiterhin die Amoralität der Verhältnisse kritisiert. 

Zurück zum Anfang 

Über unseren Verein

    Unser Verein zur Förderung des dialektischen Denkens macht Schulungskurse zur Einführung in die Kritik der kapitalistischen Ökonomie und in die Disziplinen der Philosophie – soweit daran Interesse besteht. Über die Einführungsschriften und das Internet können auch weiter entfernt lebende Interessenten einen Einstieg in die Gedanken eines nicht-dogmatischen Sozialismus und in die kritische Analyse der bestehenden Gesellschaft bekommen. „Kritisch“ heißt, dass wir nicht nur das Bestehende und seine Gesetzmäßigkeit analysieren und erklären, sondern dies mit dem Zweck tun, seine Veränderung anzuregen. Mit der von unserem Verein herausgegebenen „Zeitschrift für materialistische Ethik Erinnyen“ mischen wir uns direkt in den Kampf um die Bewusstseine in diesem Lande ein.  

Aus der Präambel der Vereinssatzung

In Anbetracht der Tatsache, dass dialektisches Denken und dialektische Philosophie, das bis heute gültige Resultat der philosophischen Tradition, im geistigen Leben und an den Universitäten kaum mehr präsent sind, gründen wir den "Verein zur Förderung des dialektischen Denkens". Sein wesentliches Ziel ist die Aufklärung über die Methode der Dialektik, die dialektische Analyse der Zeit und die Förderung philosophischer Bildung in der Bevölkerung, besonders der  Jugend.

Zurück zum Anfang

Zu den wissenschaftlichen und journalistischen Formen

Die wissenschaftliche Arbeit

Die Form der wissenschaftlichen Arbeit folgt den formalen Standards heutiger wissenschaftlicher Argumentation. Wir erzählen nicht Philosophie, sondern argumentieren und versuchen den avancierten Stand des heutigen  Bewusstseins zu erreichen.

"Philosophie ist das Selbstbewusstsein der realen historischen Entwicklung. Wenn es gelungen und nicht bloß ideologisch ist, setzt es sich der scheinbaren Fatalität der historischen Bewegung entgegen, indem es autonom nach der immanenten Vernunft und Unvernunft des Geschichtsverlaufs und seiner Brüche fragt. Das vernünftige Selbstbewusstsein, wenn es autonom sein will, beruht auf dem historischen Stand der Erkenntnis, der nicht immer mit den vorherrschenden Philosophien oder der gängigen Interpretation in der Sekundärliteratur zusammenfällt, vor allem dann nicht, wenn diese selbst  im falschen Ganzen verhaftet sind. Die Beschäftigung mit der 'philosophischen Philosophiegeschichte'  (Mensching) muss, will sie über sich selbst aufgeklärt sein, ebenfalls Geschichtsphilosophie sein. Soll eine solche Geschichtsphilosophie nicht apologetisch das Bestehende mit seinen Tendenzen zur möglichen Auslöschung der Menschheit rechtfertigen, dann muss sie an der Emanzipation von jenem „automatischen Subjekt“ Kapital (Marx) interessiert sein, das die Menschheit bisher von Katastrophe zu Katastrophe geführt hat." (Aus: Gaßmann: Kritik der Wertphilosophie, demnächst in Erinnyen Nr. 16.)

Unsere Arbeiten sind insofern parteiisch, als sie für die Interessen der Vernunft und gegen den Irrationalismus, die Apologetik des Bestehenden und die Klasseninteressen der Herrschenden eintreten.

Der Schwerpunkt der wissenschaftlichen Texte liegt im Bereich der Ethik,  der Gesellschafts- und Ideologiekritik. 

Analyse und Kritik

In dieser Rubrik stehen kürzere Texte, deren Schwerpunkt auf der Analyse und Kritik von Nachrichten oder geistigen Produkten liegt. Wir analysieren die vorherrschenden Tendenzen, kritisieren die Ideologien in der kapitalistischen Gesellschaft, geben Hintergrundinformationen und ordnen die Fakten in eine sozialistische Gesellschaftstheorie ein. Wie unsere ganze Website soll vor allem die "Analyse und Kritik" dem Besucher Orientierungshilfe geben. Ein besonderer Schwerpunkt liegt selbstverständlich auf den moralischen Problemen dieser Gesellschaft. Die journalistische Regel, Fakten und Meinungen klar zu trennen, gilt für unsere parteiische Website nur, insofern in einem Artikel Nachrichten und unsere Einschätzung dieser sprachlich erkennbar  unterschieden sind. 

Essay

Eigentlich (literarisch) 'Versuch' oder  'Probe'. Der Essay ist eine längere Abhandlung, die keiner besonderen Form unterliegt. "Dem Essay haftet etwas Fragmentarisches, Bewegliches, Momenthaftes, Gesprächhaftes, manchmal auch Spielerisches an. Er stellt, meist ohne objektivierende  Distanz, in unmittelbarer, freier, intuitiver Weise Querverbindungen her; dabei verzichtet der Essay bewusst auf ein Denken im Rahmen von festgelegten Systemen. Die Intention des Essays ist häufig Kulturkritik." (Nach: Brockhaus Enzyklopädie). Der Essay behandelt in der Philosophie den Bereich, der wissenschaftlich noch im Fluss ist, für den es noch kein gesichertes Wissen gibt. So auch in Erinnyen Aktuell. Die wissenschaftliche Untersuchung oder die Abhandlung bleibt den Ausgaben der Erinnyen vorbehalten. 

Zurück zum Anfang

Kommentar

Ein Kommentar ist ein Artikel, in dem Kritik, Wertungen und Meinungen dargestellt werden. Ein Kommentar benutzt neben der sachlichen Kritik auch Mittel der Satire und Ironie (Glosse)  und  ist oft polemisch. Auch ordnet er bestimmte Nachrichten in größere Zusammenhänge ein, gibt Deutungen und enthält erklärende Beigaben. Kommentare stellen die Auffassung eines Einzelnen dar und sollten seinen Namen tragen. Kommentare des Chefredakteurs, welche die Meinung eines Mediums ausdrücken, sind von Gastkommentaren zu unterscheiden. Die Philosophie kann bestimmt werden als Übergang der Meinung (doxa) zur begründeten Auffassung (orthe doxa). Insofern werden sich in Erinnyen Aktuell Kommentare auf problematische Gegenstände beziehen, etwa die politische Praxis, zu der "Augenmaß" notwendig ist. 

Rezension

Unsere Rezensionen von Büchern sind eine kurze Darstellung des Inhalts und dessen kritische Würdigung. Es geht um Werke,  die wir entweder allgemein für wichtig halten oder welche für die theoretischen Interessen des Rezensenten wichtig sind. Dabei unterstellen wir, dass diese zwangsläufig subjektive Auswahl auch für den Leser interessant ist. 

Zurück zum Anfang

Divider Linie

Impressum

Die Zeitschrift erscheint in zwangloser Folge

  ISSN 0179-163X  

 Im Internet können die einzelnen Exemplare ab Nr. 15 kostenlos heruntergeladen werden unter!
 
Verkauf
Preis: z.Z.  4,50  €  plus Porto. 

(Wir liefern portofrei ab einem Bestellwert von 5,- € für private Bezieher / Buchhandlungen mit Händlerrabatt  beliefern wir portofrei ab 30,- € Bestellwert. Kauf über unseren Internetbuchladen, siehe linke Spalte.)

Verantwortlicher Redakteur: Bodo Gaßmann   (Gassmann)

Die Zeitschrift wird vom „Verein zur Förderung des dialektischen Denkens, e.V." herausgegeben, im Selbstverlag produziert und zum Selbstkostenpreis verkauft.

Bisher sind 19 Nummern erschienen (Stand 2008).

Postadresse
 von Redaktion und Verein:

Verein zur Förderung des dialektischen Denkens /
Erinnyen-Redaktion
Hertzstraße 39
D-30827 Garbsen

 
Telefon
051311623

Kontakt zu unserer Redaktion und zum Redakteur:

E-Mail-Kontakt
Bitte entfernen Sie die + + + aus der E-Mail Adresse - Spamschutz!!
 

Divider Linie

 Spenden an unseren Verein sowie Zahlungen für unsere  Zeitschrift, Bücher und Broschüren auf das Postgirokonto:

Gaßmann
Postgirokonto-Nr.  515055-302
BLZ  25010030  (Han)

Zurück zum Anfang

Divider Linie

Copyright

Alle Rechte liegen bei der Zeitschrift "Erinnyen" oder bei den Autoren.

Alle Texte dieser Webseiten von "www.zserinnyen.de", www.erinnyen.de, www.erinn19.erinnyen.de und der anderen Seiten unseres Projekts sind urheberrechtlich geschützt. Das Copyright namentlich gekennzeichneter Beiträge liegt bei dem jeweiligen Autor. Bei nicht namentlich gekennzeichneten Beiträgen liegen alle Rechte bei der Redaktion der "Erinnyen".

Wir gestatten, wenn nicht anderes vermerkt, den kostenlosen Nachdruck einzelner Textbeiträge und Medien oder deren Veröffentlichung im Internet unter der Bedingung, dass die Quelle und der Autor (falls bekannt) angegeben wird. Nicht gestattet ist die kostenlose Veröffentlichung der gesamten Webseiten oder die einzelner Beiträge zu kommerziellen Zwecken oder um die Inhalte verfälscht darzustellen.

Divider Linie

Fügen Sie bitte das Stichwort "Gästebuch" dazu, wenn Sie auf dieser Seite erscheinen wollen. 

Gästebuchlogo

(Wir behalten uns vor auf Leserbeiträge zu antworten, diese zu kürzen oder gar nicht zu veröffentlichen.)

Zum Gästebuch...

Divider Linie

RSS-Feed Botton

Sie können unseren kostenlosen RSS-Feed abonnieren, kopieren Sie diesen URL in ihren Feedreader:

XML

http://www.erinnyen.de/ueberschriften/newserinn.xml 


  Was ist ein RSS-Feed?   
  
     Stellen Sie sich vor, Sie wollen immer unsere Artikel lesen, und zwar sofort, wenn sie  erscheinen. Dann benachrichtigt Sie ein kleines Programm, das Ihnen die Überschrift unseres Artikels anzeigt. Klicken Sie darauf, erscheint eine Kurzinformation (Teaser). Wenn Sie dann Interesse haben, den Artikel oder Essay zu lesen, läd das Programm die entsprechende Seite. 

   Dies können Sie grundsätzlich mit allen Zeitschriften und Zeitungen machen, die im Internet eine Website haben und einen RSS-Feed anbieten. So können Sie sich jeden Tag Ihre eigene Zeitung zusammenstellen, ohne über den Browser alle Zeitungsseiten  (und andere Informationen wie die aus Weblogs, Kaufangeboten, von Organisationen usw.) einzeln aufzusuchen. 

   Sie benötigen dazu lediglich ein Programm, z.B. "Feedreader", und die entsprechenden Links, die Sie auf den jeweiligen Zeitungsseiten erfahren können. Meist sind Sie durch das Dateisymbol XML gekennzeichnet.

   "Feedreader" ist ein Programm, das zwar auf Englisch ist, aber intuitiv  zu bedienen und selbsterklärend ist. Sie können es kostenlos herunterladen unter:

http://www.feedreader.com    (Fremdseite!)

   Tragen Sie nach der Installation unseren RSS-Link ein, indem Sie links oben das leere Blatt(-symbol) anklicken und den Link in das erscheinende Fenster kopieren. (Unser RSS-Feed siehe oben.) 

Übrigens RSS heißt je nach Deutung: 

Rich Site Summary

Really Simple Syndication     oder?  und Feed  einfach: Fütterung

Divider Linie

Hier können Sie Ihre Meinung äußern,
         einen Beitrag in unser Gästebuch fomulieren,
              Kritik üben oder
                    mit uns Kontakt aufnehmen...

Feedbackformular Button

Divider Linie

Zurück zum Anfang

 


Datum


Volltextsuche in:
Erinnyen Aktuell
Archiv

Weblog

Mediendialektik:


What's new powered by crawl-it

Die neuesten Artikel auf unserer Webpräsens insgesamt als Headlines auf dieser Website einsehbar:

Überschriften


Weitere Internetseiten und unsere Internetpräsenz im Detail:

Medienseite Logo

 

Archiv Logo


Die letzten Ausgaben der Erinnyen können Sie kostenlos einsehen oder herunterladen:

Abildung Titel Erinnyen Nr. 15

Erinnyen Nr. 16 Titelbild

Erinnyen Nr. 17 Titelbild

Erinnyen Nr. 18 Erinnyen Nr. 18

Eingreifendes Denken mit historischer Aktualität:
Erinnyen Aktuell

Nachrichten aus dem beschädigten Leben:

Tagebuch / Weblog


Unsere Internetkurse zur Einführung in die Philosophie:

Schuledialektik

Unsere Selbstdarstellung in Englisch:

Englische Seite

Die Privatseite unseres Redakteurs und Vereinsvorsitzenden:

Redakteur B. Gassmann

Unser Internetbuchladen:

Erinnyen Nr. 9 Bild

Ethiktiel Abbildung

Logiktitel Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Impressum

© Copyright: Alle Rechte liegen bei den Erinnyen. Genaueres siehe Impressum.

Letzte Aktualisierung:  05.09.2008

                                                                              
bbbbaaa